smart feiert Geburtstag

Die Geschichte: 25 Jahre smart

smart feiert Geburtstag: Die Geschichte: 25 Jahre smart
Erstellt am 19. Juli 2023

Die Idee ist radikal, die zu Beginn der 1970er-Jahre in den Köpfen der Entwickler von Mercedes-Benz reift: Das „Auto der Zukunft“, so ihre Überlegungen, muss alle bestehenden Vorstellungen von Automobilen hinterfragen und auf den Prüfstand stellen. Bereits die ersten Skizzen aus dem Jahr 1972 weisen einen neuen, zukunftsträchtigen Weg. Danach entsteht bei Mercedes-Benz das Konzept eines superkompakten Automobils mit zweieinhalb Meter Länge. Die Verantwortung für das Vorhaben trägt Johann Tomforde, damals bei Mercedes-Benz Studio-Ingenieur und Typenbegleiter für das Gebiet „Zukünftige Verkehrssysteme“.

Die Idee ist zwar beeindruckend, doch es stellt sich heraus, dass zur damaligen Zeit die technische Umsetzung noch an den strengen hausinternen Sicherheitsanforderungen scheitert.

Neun Jahre später gelingt es den Mercedes-Benz Entwicklern aber, wegweisende Gedanken für Sicherheitseinrichtungen zu entwickeln, die wenig Platz in einem Auto brauchen. Erste Konstruktionen des Sandwichprinzips, also eines erhöhten Fahrzeugbodens, werden erprobt. Doch noch immer scheitert die technische Umsetzung an den strengen Sicherheitsanforderungen von Mercedes-Benz.

1991 startet Mercedes-Benz Design den nächsten Anlauf. In Zusammenarbeit der Bereiche Designkonzeption in Sindelfingen und dem Mercedes-Benz Advanced Design Center in Irvine in Kalifornien entstehen die Showcars Eco Sprinter und Eco Speedster. Als Johann Tomforde sie den Mercedes-Benz Vorständen 1993 präsentiert, führt die Begeisterung der Vorstände zur konkreten Planung eines neuartigen Fahrzeugs und eines neuen Segments: dem Micro Compact Car.

Konzept, Package und Sicherheitskonzept, die später für den smart fortwo charakteristisch sein werden, zeichnen sich bei den ersten Studien deutlich ab. Das Sicherheitskonzept ist damals bereits so einfach wie genial: Wie bei einer Nuss sorgt eine feste Schale für die Sicherheit des weichen Kerns.

1994: Joint Venture mit Swatch

1989 hatte Nicolas G. Hayek, der Erfinder der Swatch Uhr, bekannt gegeben, dass er ein kleines Stadtauto auf den Markt bringen wollte. Nicht als Status, sondern als Statement sollte das Auto der Zukunft die Menschen begeistern.

Für die schnelle und erfolgreiche Umsetzung geht Hayek schließlich auf die Suche nach einem erfahrenen Partner. In der Kombination aus hundertjähriger Erfahrung im Automobilbau bei Mercedes-Benz und der kreativen Kraft von Swatch scheinen sich zwei ideale Partner für ein Projekt gefunden zu haben. Die Zusammenarbeit führt zu einem einzigartigen Fahrzeugkonzept und zu einer neuen Automobilmarke: smart.

Aus den ersten Verhandlungen zwischen Mercedes-Benz und Nicolas Hayek entsteht nach kurzer Zeit die Micro Compact Car AG mit Sitz im schweizerischen Biel. Auf der Suche nach einem Produktionsstandort stehen über 70 Standorte weltweit zur Wahl. 1994 erhält der Standort Hambach in Frankreich den Zuschlag.

1997: Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt

Nach dem Start der Entwicklung 1994 feiert das smart city coupé (später in smart fortwo umbenannt) 1997 seine Weltpremiere auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt (IAA). Die Produktion beginnt im Juli 1998 in dem neuen Werk im französischen Hambach. Der Verkauf startet im folgenden Oktober in neun europäischen Ländern (Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Schweiz und Spanien). Im selben Jahr wird smart eine 100‑prozentige Tochtergesellschaft der Daimler-Benz AG (heute Daimler AG).

1998: Markteinführung

Am 2. Juli 1998 läuft der erste smart fortwo vom Fließband in Hambach. Am 3. Oktober 1998 startet die Markteinführung.

1999: Weitere Modelle und Baureihen

Auf der IAA überrascht die junge Marke 1999 die Weltöffentlichkeit gleich mit einer Reihe neuer Modellstudien. Auf Grundlage des smart city coupé wird eine Cabrio-Version präsentiert, die der „geschlossenen“ Kleinstwagengesellschaft eine neue Dimension öffnet – das Dach. Das smart cabrio bietet Lebensfreude pur. Ab Frühjahr 2000 rollen die kleinsten Seriencabrios der Welt auf den europäischen Straßen.

1999: smart mit cdi-Motor

Während die Diskussion um die Einführung des Drei-Liter-Autos am Anfang des neuen Jahrtausends die Welt bewegt, lanciert smart kurz nach der Präsentation auf der IAA Ende 1999 bereits den cdi-Motor mit einem Verbrauch von 3,4 Litern auf 100 Kilometer. Die sparsamste Art der automobilen Fortbewegung ist erfolgreich geboren. Bis zur Einführung des Nachfolgers 2007 werden über 140.000 smart cdi verkauft.

2002: smart crossblade für absolute Offenheit

Für absolute Offenheit sorgt eine besondere Fahrzeugvariante, die 2002 auf den Markt kommt: der smart crossblade. Er hat keine Türen, kein Dach und keine Windschutzscheibe. Sein Fahrer bewegt sich unter freiem Himmel durch die Landschaft, lässt sich den Fahrtwind ungehindert ins Gesicht wehen und genießt das unvergleichliche Fahrerlebnis. Nur über dem Cockpitbereich stemmt sich ein schmaler, dunkel getönter Windabweiser gegen die Dynamik der Fahrt. smart entschließt sich, von dem Fahrzeug ein Jahr später eine Kleinserie auf den Markt zu bringen.

2003: smart roadster und roadster coupé

Ein besonders intensives und sportliches Fahrerlebnis bieten der smart roadster und das smart roadster coupé, die im April 2003 auf den Markt kommen. Mit diesen beiden Fahrzeugen knüpft smart an die Tradition der kompakten und puristischen Roadster an, die eine Blütezeit in den 1950er- und 1960er-Jahren hatten.

2003: Modellpflege des smart fortwo

Ein neuer, größerer Dreizylindermotor sorgt für mehr Kraft in den Benziner-Versionen des smart fortwo (bisher city coupé und cabrio): Den Einstieg markiert nach der Modellpflege von 2003 die Version mit 37 kW/50 PS, der stärkere smart bringt 45 kW/61 PS aus nun 698 cm³ auf die Straße. Unverändert bleibt der bewährte cdi-Dieselmotor mit 30 kW/41 PS.

2003 ändern sich auch das smart Logo und die Nomenklatur: Aus dem city coupé und cabrio werden fortwo coupé und fortwo cabrio. Das Auto trägt stolz seine Bestimmung im Namen: fortwo – Fahrspaß für zwei. Ab diesem Zeitpunkt prangt auch auf der Front der smart Ring als neues Markenlogo.

2003: smart fortwo BRABUS

Im gleichen Jahr werden die vom 2002 gegründeten Joint Venture smart-BRABUS GmbH entwickelten BRABUS-Versionen vorgestellt. Die smart-BRABUS GmbH eröffnet 2004 eine neue Firmenzentrale in Bottrop: ein hochmodernes, 16 Millionen Euro teures Technologie- und Kompetenzzentrum.

2004: smart forfour

Von den Prinzipien der Zweisitzigkeit und des Heckmotors weicht smart erstmals 2004 ab, als der forfour in Kooperation mit Mitsubishi auf den Markt kommt. Der sportliche Fünftürer hat ungewohnte Dimensionen für die Marke und öffnet smart ein neues, wettbewerbsintensives Marktsegment. Der smart forfour ist größer als alle bisherigen Modelle der Marke. Die Produktion des viersitzigen smart bei der Mitsubishi-Tochter Netherlands Car B.V. (NedCar) in Born (Niederlande) endet im Sommer 2006 nach dem Beschluss, sich auf den fortwo zu konzentrieren.

2005: smart crosstown

Das auf der IAA präsentierte Showcar besitzt einen zukunftsträchtigen Hybridantrieb mit Benzin- und Elektromotor. Zugleich zeigt der smart crosstown, welches Potenzial in dem einzigartigen Fahrzeugkonzept des smart fortwo steckt, und macht neugierig auf dessen Nachfolger, der im Frühjahr 2007 auf den Markt kommt.

Im Rahmen eines Technologie-Forums stellt smart 2005 weitere Fahrzeug-studien mit alternativen Antrieben vor: Neben einem Prototypen des elektrisch betriebenen smart fortwo ev (electric vehicle) sind auch ein smart fortwo mit Erdgasantrieb sowie ein mild hybrid und ein cdi hybrid zu sehen.

2006: smart formore

Mit dem smart formore stellt smart 2006 ein Geländewagen-Konzept vor. Dieser allradgetriebene smart hätte als smart utility vehicle (suv) die Marke im Segment der kompakten Offroader ergänzt und die Kernwerte der Marke transportiert: Innovation, Funktionalität und Lebensfreude.

2007: smart fortwo der zweiten Generation

Für den neuen smart fortwo haben sich die Entwickler die Messlatte noch einmal höher gelegt. Das optimierte Fahrwerk, der längere Radstand sowie die leicht gewachsene Karosserie machen den smart fortwo noch komfortabler. Die aktive und passive Sicherheit wurde weiter verbessert. Zur Markteinführung im April 2007 geht der smart fortwo mit neu entwickelten und leistungsgesteigerten Benzinmotoren an den Start: Der Dreizylinder mit einem Liter Hubraum leistet 45 kW/61 PS, 52 kW/71 PS oder 62 kW/84 PS. Die Leistung des smart fortwo cdi liegt bei 33 kW/45 PS. Mit einem NEFZ-Verbrauch von 3,3 Litern je 100 Kilometer und 88 Gramm CO2 pro Kilometer ist der smart fortwo cdi das weltweit sparsamste Serienautomobil.

2007: smart fortwo micro hybrid drive (mhd)

Ab dem 15. Oktober 2007 läuft in Hambach eine 52 kW/71 PS starke und dank Start-Stopp-Funktion besonders sparsame Variante des smart fortwo vom Band: Der smart fortwo micro hybrid drive nutzt Leerlaufphasen, um den Motor abzustellen und so Kraftstoffverbrauch, Abgas- und Geräuschemissionen temporär gänzlich zu vermeiden. Kern des Systems ist ein riemengetriebener Starter-Generator, der das Bordnetz mit elektrischer Spannung versorgt und zugleich als Anlasser dient.

2008: smart ist auch in den USA erhältlich

Im Januar 2008 startet der smart auch in den USA. Bereits im Oktober 2007 beginnt ein ungewöhnliches Projekt in L.A., mit dem smart die US-Markteinführung begleitet: Ein exklusives Atelier-Haus auf dem Abbot Kinney Boulevard wird vier Monate lang zum smart house - einem temporären Showroom für interessierte Kunden, Journalisten und VIPs.

2009: smart wird erstmals auch in China verkauft

Das Reich der Mitte entwickelt sich schnell zu einem der größten Märkte für die Marke.

2010: Facelift für die zweite Generation

Mit frischem Look im Innenraum, einem aufgewerteten Exterieur und umweltfreundlicheren Motoren geht der smart fortwo im Herbst 2010 an den Start. Noch mehr Individualisierungsmöglichkeiten bieten auf Wunsch das Tagfahrlicht in LED-Technik sowie neue Leichtmetallräder. Im Innenraum bestimmen frische Stoffe und Farben sowie ein neu gestaltetes Cockpit das hochwertige Ambiente des Zweisitzers.

2010: smart BRABUS tailor made erfüllt ausgefallene Kundenwünsche

Vom Original zum Unikat: Das Individualisierungsprogramm smart BRABUS tailor made trägt ab März 2010 das Motto „Alles ist möglich“ . Mit Lackierungen in unzähligen verschiedenen Farbtönen sowie Leder und Dinamica in insgesamt über 30 Basisfarben können kreative Kunden auch heute noch einen smart ganz nach eigenen Vorstellungen konfigurieren.

2010: smart drive kit for the iPhone

Als erste Automobilmarke hat smart eine eigene drive app für das iPhone entwickelt. Zusammen mit dem smart cradle for the iPhone verwandelt sie das Kult-Handy in einen multimedialen Bordcomputer, der in Funktion und Design optimal auf den smart fortwo abgestimmt ist.

2011: smart forspeed

Mit dem forspeed präsentiert smart auf dem Genfer Auto-Salon eine unkonventionelle Studie, die zeitgemäße urbane Mobilität mit dem smart-typischen Spaßfaktor verbindet. Der Zweisitzer verzichtet auf Dach und Seitenscheiben und besitzt statt einer Frontscheibe einen flachen Windabweiser im Stil klassischer Propellerflugzeuge. Resultat ist ein unvergleichliches Frischluftvergnügen. Garant für Fahrspaß ist ebenso der antrittstarke, weiterentwickelte Elektroantrieb mit Boost-Funktion.

2011: smart forvision

Insgesamt fünf automobile Weltpremieren haben die Forscher und Entwickler von BASF und Daimler in dem Konzeptfahrzeug smart forvision (IAA 2011) vereint: Transparente organische Solarzellen, durchsichtige organische Leuchtdioden, Vollkunststoff-Felgen, neue Leichtbau­komponenten in der Karosserie und Infrarot-reflektierende Folien und Lacke helfen, den Energieverbrauch des Fahrzeugs zu senken und damit die Reichweite und den Komfort zu erhöhen.

2012: smart for-us

Mit der Studie smart for-us (Detroit 2012) übersetzt smart das praktische Ladekonzept eines Pick-ups in den urbanen Verkehrs des 21. Jahrhunderts: Der elektrisch angetriebene for-us spielt mit dem martialischen Image klassischer Mega-Pritschenwagen.

2012: Modellpflege für die zweite Generation

Mit einem aufgewerteten Exterieur und einer frischen Leder/Stoff-Kombination im Innenraum geht der smart fortwo nach der zweiten Modellpflege im Frühjahr 2012 prägnant und ausdrucksstark an den Start. Der deutlich überarbeitete smart fortwo zeigt sich mit einem größeren Kühlergrill mit integriertem Logo, prägnanten und neu gestalteten Frontschürzen, waagerecht angeordnetem LED-Tagfahrlicht, muskulös ausgeprägten Seitenschwellern und modifizierten Heckschürzen deutlich dynamischer.

2012: smart fortwo electric drive

Emissionsfreies Fahren mit noch mehr Fahrspaß - das bietet die ab Frühjahr 2012 erhältliche dritte Generation des smart fortwo electric drive. Erstmals von einer Batterie der Deutschen Accumotive angetrieben, knackt der 55-kW-Elektromotor die 120 km/h-Marke.

2012: smart ebike

Mit unkonventionellem Design im Stil der Marke, stadtgerechter Funktionalität und einem hohen Technologieanspruch, der sich unter anderem im besonders effizienten und leistungsfähigen Elektroantrieb dokumentiert, nimmt das smart ebike eine Ausnahmestellung ein. Erhältlich ist das Pedelec ab April 2012.

2012: smart forstars

Die elektrisch angetriebene Studie smart forstars (Paris 2012) ist ein SUC (Sports Utility Coupé) mit Platz für zwei und viel Stauraum. Der Name ist ein augenzwinkernder Hinweis auf die Glaskuppel, die sich über den Passagieren spannt und so den Blick auf den Sternenhimmel freigibt. Gleichzeitig verweist er auf die witzige Idee, einen Beamer in die Fronthaube zu integrieren. So lässt sich das Schaffen der Filmstars jederzeit spontan mit Freunden teilen.

2013: Limitierte Edition des smart forjeremy

Das in Zusammenarbeit mit dem renommierten Modedesigner Jeremy Scott entstandene Modell smart forjeremy geht als strengstlimitierte Sonderedition mit Straßenzulassung in Serie. Auffälligstes Merkmal sind die beiden senkrechten Flügel, die das Heck oberhalb der Rückleuchten schmücken.

2013: smart fourjoy

Vier vollwertige Sitze bei minimaler Fahrzeuglänge – die Studie smart fourjoy zeigt auf der IAA erstmals die Dimensionen des smart Viersitzers der nächsten Generation. Türen, Heckscheiben und Dach werden noch nicht dargestellt, wodurch der Betrachter freien Blick auf den futuristisch anmutenden Innenraum hat.

2014: smart fortwo der dritten Generation und neuer smart forfour

Die Revolution geht in die nächste Runde – der smart fortwo wurde in nahezu allen Bereichen verbessert und deutlich komfortabler. Das smart typische Heckmotorkonzept wird erstmals auch im viersitzigen smart forfour angeboten, der in Kooperation mit Renault entsteht. Für den Antrieb sorgen moderne Dreizylinder-Motoren mit 45 kW/60 PS, 52 kW/71 PS und 66 kW/90 PS, für die Kraftübertragung ein Fünfgang-Schaltgetriebe oder die Doppelkupplungs-Automatik twinamic.

2015: smart forgigs

Die Studie smart forgigs, die gemeinsam mit dem Audio-Partner JBL realisiert wurde, ist die wohl kleinste fahrende Konzert-Location der Welt. Insgesamt verfügt das Highend-Soundsystem dieses smart fortwo über eine Spitzenleistung von 5.720 Watt.

2016: smart fortwo mit einzigartiger Softtop-Optik

Coupé oder Cabrio? Verdeck oder festes Dach? smart verwischt die Grenzen: Ab sofort besitzt das smart fortwo coupé serienmäßig ein einzigartiges Volldach mit Stoffbezug in schwarz. Dieses Dach mit dem besonderen Look wird zusammen mit weiteren Änderungen zum Modelljahr 2016 eingeführt. Neu sind ebenso Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht.

2016: Neue smart BRABUS Modelle

Mit 80 kW/109 PS zählt der neue smart BRABUS zu den sportlichsten Fahrzeugen im Segment. Neben dem leistungsstarken Turbomotor tragen dazu das BRABUS Performance Sportfahrwerk mit speziell abgestimmtem ESP®, die sportlich abgestimmte Servolenkung sowie die sportliche Auslegung des twinamic Doppelkupplungsgetriebes mit race-start Funktion bei. Ein sportlicher Look außen wie innen ist ebenso Serie.

2017: Neuer smart electric drive

smart ist der weltweit einzige Autohersteller, der seine Modellpalette sowohl mit Verbrennermotoren als auch voll batterieelektrisch anbietet. Denn kurz nach dem Start von smart fortwo und smart forfour im März ist ab Mai auch das smart fortwo cabrio electric drive bestellbar. Im Heck des smart electric drive arbeitet ein 60 kW/81 PS starker Elektromotor und überträgt seine Kraft über eine konstante Übersetzung auf die Räder.

2017: smart vision EQ fortwo

Mit dem smart vision EQ fortwo zeigt smart auf der IAA eine neue Vision der urbanen Mobilität und eines individualisierten, hochflexiblen und maximal effizienten öffentlichen Nahverkehrs: Das autonom fahrende Konzeptfahrzeug holt seine Passagiere direkt am gewünschten Ort ab. Dass es sich um „sein“ Fahrzeug handelt, erkennt der Nutzer mit Hilfe neuartiger Individualisierungsmöglichkeiten: Über den Black Panel Grill an der Front sowie über große seitliche Projektionsflächen erlaubt der smart vision EQ fortwo eine für Carsharing bis dato unbekannte Individualisierung des Fahrzeugs. Entlastet von Fahraufgaben, können die Passagiere im großen Innenraum entspannen. Als erstes Konzeptfahrzeug des Daimler Konzerns verzichtet das Showcar konsequent auf Lenkrad und Pedale, und es verkörpert alle vier Säulen der CASE-Strategie: „Connected“, „Autonomous“, „Shared“ und „ Electric“. 

2018: smart mobile disco

Mit der smart mobile disco ist die Marke ready to party und hat einen ungewöhnlichen Arbeitsplatz für DJs realisiert – mit DJ-Kanzel, Mischpult, Nebelmaschine und diversen Lichteffekten. Der Produktdesigner Konstantin Grcic hat das Showcar entworfen. JBL, der langjährige Audio-Partner von smart, hat das professionelle Soundequipment zur Verfügung gestellt. Der ungewöhnliche smart war eines der Highlights bei der Vernissage von “Night Fever. Design und Clubkultur 1960 bis heute“ am 16. März im Vitra Design Museum in Weil am Rhein. Seinen nächsten öffentlichen Auftritt hatte das Showcar bei einer smart Party am Rande des “Salone di Mobile Milano“ , der mit jährlich rund 350.000 Besuchern weltweit größten Möbelmesse.

2020: smart wird rein elektrisch

Als erste Automobilmarke strebt smart den konsequenten Umstieg vom Verbrenner auf den Elektroantrieb an: Nach USA und Kanada (2017) soll es ab 2020 auch in Europa ausschließlich smart mit batterieelektrischem Antrieb geben. Der Rest der Welt soll kurz darauf folgen.

2022: smart #1

Der smart #1 steht für einen Neuanfang der Marke und er steht  - auch wenn man das bei der smart Europa GmbH so nicht aussprechen mag für  - die Abkehr vom ursprünglichen Konzept des urbanen Kleinstwagens, das Swatch-Gründers Nicolas G. Hayek einstmals ersann. Der in Kooperation mit Mercedes-Benz (Design) in China von Geely (Technik und Fertigung) gebaute smart wird zwar immer noch kleingeschrieben, sieht aber ausgesprochen groß und anders als alle smart vor ihm aus.

2023: smart #3

Der smart #3 ist designed in Europa vom Mercedes-Benz Global Design Teams. Gebaut wird der smart in China bei Kooperationspartner Geely. Der smart #3 kommt  als athletisch geformtes SUV Coupé daher.

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